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Erstes eigenes Eco: "Whiplash" von... mir?!
Nach langer Zeit auch mal wieder von mir ein kleiner Baubericht.
War schon seit längerem am Überlegen, ein Eco zu bauen. Bisher habe ich mich immer erfolgreich gesträubt, weil das Ganze ein echter Nahkampfsport ist und mir einfach zu viel kaputt geht. Darüber hinaus habe ich für ein Eco überhaupt kein Material wie Propeller, Ruder, Rumpf etc. Dennoch will ich eine neue Herausforderung. Nicht falsch verstehen, die Ovalklassen sind Herausforderung genug, aber einfach mal was Neues.
Außerdem will ich mit dem Bericht Leute motivieren, was Neues zu wagen. Nahezu alles, was in diesem Bericht steht, habe ich noch nie gemacht, also kann ich ganz blauäugig an die ganze Sache drangehen und auch gleich nochmal erkennen, wie es ist, von etwas keine Ahnung zu haben. Also nicht nur immer das machen was man schon kennt, sondern gerne den Horizont erweitern 😉
Tja, und weil ich doof bin, will ich natürlich auch gleich alles selber bauen. Käufliche Ecos gibt es, nur die sind zurzeit schwer zu bekommen aufgrund diverser gesellschaftlicher Umstände. Also ging es erstmal dran, in Fusion 360 einen Rumpf zu zeichnen, wie ich es mir vorstelle. Danach hab ich mit zwei Kollegen (Danke Maik und Phil!) telefoniert, mir Ideen eingeholt und das U-Schiff an diversen Stellen nochmal geändert, damit ich nicht völlig daneben liege. Die Grundidee war, einen Rumpf zu drucken, zu fahren und Erfahrung zu sammeln. Dann, sofern nötig, Änderungen im CAD vorzunehmen, neuen Rumpf zu drucken und das Spiel von vorne zu beginnen. Wird also ein großes, langfristiges Projekt.
Nachdem ich dann mit dem digitalen Ergebnis soweit zufrieden war, wurde der Rumpf aus LW-PLA von Colorfabb gedruckt. Dabei habe ich gleich den Rumpf hohl konstruiert sowie direkt einen Flutkanal, eine Deckstütze sowie Deckelausschnitt mit eingebracht. Später soll dann mit Carbon und Glas Innen sowie Aussen laminiert werden. Das habe ich bei meinem diesjährigen SAW-Rigger bereits getestet und das hat gut funktioniert. Für den Prototyp ist das schnell gemacht, die später ausgetestete Variante wird dann in einer richtigen Form laminiert.
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Weiter ging es dann mit der Endbearbeitung des gedruckten Rumpfes. Die Teile wurden mit Sekundenkleber Zusammengefügt und grob überschliffen. Das U-Schiff hat dann 2x 120er Kohle und 1x Glas bekommen und das Deck 2x 100er Glas. Im Inneren habe ich die Lauffläche nochmal mit Kohle und Glas verstärkt. Sieht alles nicht super schön aus, aber soll es auch vorerst nicht.
Nachdem dann alles nochmal geschliffen wurde, ging es ans spachteln des U-Schiff´s. Das hat einige Zeit in Anspruch genommen. Von den Eco´s die ich kenne weiß ich, dass grade die Lauffläche so eben sein muss wie es geht. Also wurde immer Gespachtelt und mit einem ebenfalls gedruckten Schleifklotz nass geschliffen, bis alles zu meiner Zufriedenheit war.
Nebenbei ist auch gleich noch die Deckelform entstanden. Da ich nicht das Deck, sondern nur das Unterwasserschiff im laufe der Entwicklung optimiert werden soll, kann ich schon einen festen Deckel laminieren. Auch diese Form habe ich nebenbei gespachtelt, mit Harz verziegelt und geschliffen. Das konnte dann auch gleich als Generalprobe für die spätere(n) Form(en) genutzt werden. Der Deckel besteht dann aus 2x 90er CAFK-Hybridgewebe und 2x 50er Glas.
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Nachdem das Grundgerüst soweit stand, konnte ich weiter verfahren. Ich habe parallel im CAD Strut und Ruderanordnung- und Form konstruiert, während Harz oder Spachtel am aushärten waren. Ich habe mir lange Gedanken über die Ruderanlenkung und Strutkonstruktion gemacht, weil ich damit keine Erfahrung habe. Ich arbeite schon immer mit Kugellagern, daher musste ich auch hier umdenken: Denn ob man ein 8er Rohr oder ein 5er Rohrquerschnitt durch das Wasser ziehen muss, müsste schon einen gewaltigen Unterschied machen. Zur Auswahl standen normale Sinterbronze-Lager, Kunststoff-Gleitlager von Igus sowie Eigenbau-Lager aus Pertinax. Ich habe mich dann aus Kompatibilitäts- und Replikationsgründen für Bronzelager entschieden.
Schwierigkeit für mich war neben der Lagerwahl auch die adaption der Propeller. Props zum Aufkleben war erst meine Wahl, aber ich habe mich nach vielen Überredungskünsten seitens Phil doch für eine DriveDog-Konstruktion entschieden. Nicht nach jedem Crash die Welle inkl. Prop wegzuschmeißen zu müssen, habe ich eingesehen. Da es aktuell aber nicht wirklich viel Auswahl für DD-Propeller (üblich sind hier wohl 3mm) gibt, musste wieder was eigenes her. Somit ist es eine 2mm DD-Variante geworden, dann kann ich 2mm Klebeprops nehmen und ein wenig umarbeiten. Vorteil dabei: Ich kann kleinere Rohrdurchmesser nehmen, da die Lager dann Aussen nur 4mm haben.
Nachdem im CAD dann die Konstruktion, die auch gleichzeitig als „Einkaufsliste“ diente, stand, habe ich diverse V2A-Rohre, Laserteile, Propeller, Lager, Werkzeug und anderen Kleinkram bestellt.
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Nachdem nach und nach ne Menge Pakete kamen, ging es erstmal an die Ruderkonstruktion. Da habe ich mir was bei Maik abgeschaut und für mich ebenfalls aus Möglichkeitsgründen abgeändert.
Die Ruderblätter sind aus V4A gelasert, später dann auf die Ruderachse geschweißt und verschliffen. Ich habe mir gleich 3 verschiedene Varianten machen lassen mit verschiedenen Blattformen und Achsenpositionen. Der erste Versuch (ganz Rechts auf dem Bild zu sehen) mit rundum verschweißtem Blatt und Adapterstück ist leider misslungen, die anderen waren soweit okay. Wahrscheinlich werde ich hier wie bei den Struts zukünftig auf Laserschweißen zurückgreifen.
Die Achse hat ein Adapterstück 4x6mm, in welches ein Schlitz eingearbeitet ist, wo die Nase vom Ruderblatt eingesteckt wird. Die in manchen Bildern zu sehende Ruderachse aus Messing wurde natürlich später durch einen gehärteten 4mm-Passstift aus V4A ersetzt. Im Ruderkoker ist dann ein Edelstahlrohr 7x6mm, wo dann ein feststehendes Gegenlager 4x6mm für endgültige Führung und Dichtigkeit sorgen soll. Der Ruderkoker sowie mein mittlerweile üblicher Servohalter sind aus PETG-Carbonfilament gedruckt. Vorteil des Kokers: Ich habe gleich den entsprechend passenden, definierten Anstellwinkel der Ruderachse (ich habe mich vorerst für 8° entschieden) und durch die Stege eine Referenzrichtung sowie etwas mehr Eigenstabilität. Der Rest der Ruderanlenkung ist dann wieder bekannte Mechanik, wobei das Ausrichten und Positionieren doch etwas eigenwillig war
Darüber hinaus habe ich oben vergessen zu erwähnen, dass die Deckelform ebenfalls gedruckt wurde, daher die Nachbearbeitung mittels Spachtel und Harz.
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Auch der Strut wurde selber gebaut aus einem gelasterten Steg und einem 4,5x0,25mm Rohr. Da die Wandstärke zum schweißen einfach zu dünn ist, habe ich das ganze Microlaserschweißen lassen. Ich weiß, einfacher und üblicher ist Hartlöten, aber warum Löten, wenn man auch schweißen kann ;P
Für das einkleben des Struts habe ich mir zwei Ausrichtungshilfen gedruckt. So kann ich ein langes Adapterrohr in den Strut schieben und auf die Ausrichtungshilfen legen, die auf den Rumpf geklemmt werden. Damit habe ich eine definierte Lage in Höhe, Längsachse, Hochachse und Winkligkeit zum Rumpf und kann ganz entspannt den Strut einharzen. Nicht wundern wegen der Zweifartbigkeit des einen Teils, ich habe nur einen Filamentwechsel während des Drucks ausgetestet. Fazit: funktioniert :rolleyes:
Nebenbei musste dann noch das Stevenrohr gebogen und auf den Strut adaptiert werden. Das ganze wird dann später (nach dem einkleben) noch konisch angespachtelt und geschliffen.
Am meisten Kopfschmerzen bereitet mir noch das ausrichten des Motorspantes bzw. der Rotorachse, aber da habe ich schon eine Idee für den Drucker…
Bin gespannt auf eure Meinung!
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Im Laufe der vergangenen Woche wurden die Teile alle dann eingeklebt. Eigentlich wollte ich dieses Wochenende die Erstfahrt machen, aber es gibt derzeit andere Dinge zu erledigen. Ich denke aber, nächstes Wochenende wird es wohl was...
Für das ausrichten des Motorspantes hab ich mir einen Motordummy gedruckt, in dem Lager, Welle und Schraubenlöcher integriert sind. In der Form kann ich die "Motorwelle" drehen und gucken, wie Winkel und Position des Motorspantes, den ich an den Dummy geschraubt habe, vom Drehwiderstand her optimal sind. Das hab ich dann mit Sekundenkleber fixiert und eingeharzt. In einem Atemzug haben dann auch gleich die Akkuschlaufen und ein WK- Ein- und Auslass ihren Platz gefunden.
Ein Notaus kommt dann später rein, wäre zum testen der Geometrie erstmal überflüssig, genauso wie Startschildhalter.
Der Plan, einen 2mm DD zu realisieren, ist leider mit den Versuch M2 Gewinde auf das Endstück zu schneiden gescheitert. Ich werde vorerst die Propeller doch mit Loctite aufkleben, damit das ganze erstmal ins Wasser kann. Dafür muss ich mir noch 3 neue Wellen bauen, jeweils mit unterschiedlichen Propellergrößen. Das Ruderlager muss noch plan zum Rumpf geschliffen und das Ruderblatt noch geschärft werden. Der Regler braucht auch noch ein passendes Stecksystem und alle beweglichen Mechaniken müssen gefettet werden. ein bisschen Arbeit ist also noch.
Rumpf wiegt Fahrfertig mit 380g Akku jetzt 1080g, allerdings wie gesagt ohne Notaus und ohne Startschild. da werden wohl noch so 30-40g dazukommen.
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Hallo Andreas,
so einen Keil hat mir der Phil auch schon empfohlen und den habe ich jetzt auch drunter gespachtelt mit 55g Gewicht auf der linken Seite. Nur nicht 1mm hoch, bin jetzt bei 0,6mm.
Nach dem heutigen Test geht es schonmal in die richtige Richtung, zumindest konnte ich jetzt 4min. durchfahren ohne Wackelei. Allerdings verliert Sie, wenn auch selten, in der Kurve hinten den Grip und fliegt über den linken Flügel auf Schwerpunkthöhe weg. Da muss ich nochmal ran, Video hab ich leider diesmal nicht. Gestern habe ich einen 29er Prop probiert, das ging aber nicht lange gut und war nach dem verlust des Propellers und einer langen Bergungsaktion nach 20 Sekunden vorbei. Daher da keinen Eindruck.
Flutkammer ist hinten schon über die Mitte hinaus vergrößert.
Da ich mich aber dazu entschieden habe, jetzt eine zweite Version zu drucken mit anderem Deck (hatte ich ursprünglich nicht vor), welches vorne ein bisschen voluminöser und schmaler ist und hinten etwas mehr Platz für den Fluti bietet, kann ich nochmal diverse Änderungen machen und mache dann das Update. bis dahin werde ich mit dem jetzigen Rumpf noch etwas Fahrpraxis sammeln und diesen dann evtl. in Standard S6 einsetzen.
Nachtrag: Verbrauch mit 31er Prop nach 4 minuten war 39Wh, Komponenten lauwarm. Ich denke, das geht schon.
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Kleines Statusupdate zur Weihnachtszeit:
Der neue Rumpf mit verändertem Deck und U-Schiff druckt gerade, also habe ich die Zeit genutzt und bin mit ein paar weiteren Änderungen am noch aktuellen Rumpf nochmal fahren gewesen. Ich habe mit etwas Spachtel die Kiellinie bis zum Bugbogen um 4cm verlängert / begradigt sowie eine Platte zwischen Stevenrohr und Rumpf gesetzt und verspachtelt.
Die Begradigung hat kaum Änderung gebracht, gefühlt geht sie ein bisschen zackiger um die Kurve. Die Platte hat das Verhalten um die Kurve eher verschlechtert, Sie kringelt sich etwas mehr ein als vorher. Da ich es sowieso testen wollte, bin ich heute mal mit einem 30mm Propeller gefahren, was aber meiner Überraschung nach ebenfalls kaum was geändert hat. Meine Vermutung ist, dass ich eventuell die Platte nicht ganz winklig und in flucht verbaut habe, muss ich nochmal genau ermitteln.
Anbei ein spontanes Video von heute. Auf dem sieht man öfter, wie das Boot ab und zu einkringelt. Das war ohne die Platte besser, es war jedoch auch glatteres Wasser. Wie gesagt, mal vermessen und evtl. wieder zurückbauen.
https://www.youtube.com/watch?v=wylRwWjaEH4
Weiterhin ein frohes Fest!
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Anbei ein paar Neuigkeiten zum Projekt:
Der neue Rumpf ist jetzt fertig aufgebaut. Die Gegensätze zur alten Version sind in den Bildern festgehalten.
Die Kiellinie wurde nach vorne nun um 5cm länger begradigt und die Bugpartie ist etwas schmaler sowie runder / bulliger geworden. Dadurch erhoffe ich mir vorne weniger aerodynamischen Auftrieb bzw. bessere Tendenzen zum durchkentern bei vollem Flutkanal. Zur Entlüftung ist ein kleines Carbonrohr vom vorderen Flutkammerteil zur anderen Rumpfaussenseite geführt. In Summe ist es nun ausreichend, dass sie sich endlich dreht.
Darüber hinaus habe ich noch ein paar technische Änderungen vorgenommen. Der Strut stand vorher bei 0° und ist jetzt bei 2° Anstellwinkel zur Kiellinie. Den Ruderwinkel habe ich zwecks Anpressdruck in der Kurve auf 10° erhöht und die Position des Ruders habe ich um 8mm zum Heck hin verschoben. Alles in allem sind dadurch auch alle anderen Einbauten um 6mm nach hinten gewandert, um den Abstand zwischen Prop und Ruder nicht zu groß werden zu lassen. Der vorherige Rumpf schien gut mit SP-Verlagerungen nach hinten klar zu kommen, somit habe ich darin erstmal keine Probleme gesehen.
Gewicht sind jetzt RTR bei 1120g.
Heute war es leider etwas zu regnerisch für eine erste Fahrt, aber die Tage geht es mal aufs Wasser zum Testen.
EDIT: Auch wenn es auf dem 3. Bild so aussieht: Die Länge vom Rumpf ist gleich geblieben. Der neue Rumpf (mit den Gewichten) steht nur auf dem Schiffsständer.
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Heute bin ich mit der neuen Version fahren gewesen, das sah insgesamt schon besser aus, wobei es glatteres Wasser war. Die Zweite Fahrt hab ich auf Video:
https://www.youtube.com/watch?v=SWJm1pBY2Kw
Ich habe gleich auch noch eine Stringerleiste auf der kurveninneren Seite gesetzt um zu testen, ob sich der Rumpf damit immernoch einkringelt. Ganz weg ist es nicht, trotzdem bemerkbar besser. Der Rest liegt wohl an meiner Fahrweise bzw. an etwas zu viel Ruderausschlag. Energieverbrauch war bei den Wasserverhältnissen mit 2500mAh nach 3 Min. voll im Rahmen. Und sie legt sich etwas auf die linke Seite, daher probiere ich nochmal 10-15g weniger Blei auf dem Flügel. Aber ob sie sich dann noch dreht?
Gefühlt fehlt jetzt auch noch etwas Grundspeed, aber wie Andreas schon gesagt hat: Da werde ich dann im Wettkampf mit Propellern testen. Evtl. gehe ich dann wieder auf den 31er TP.
Bin gespannt auf eure Meinung.
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Moin Johannes,
ja der Wellenversatz ist für den Drehmomentausgleich.
Wie gesagt, ich baue keine geneigte Ruderachse ein. Wenn meine Boote in der Kurve abfliegen, dann nur weil sie zu frei laufen.
Um dem vorzubeugen gehe ich ca. 5m vor der Kurve auf z.B. 90% Gasweg zurück, das Boot legt sich auf den Bug und zack rum um die Ecke.
Mein neuestes ECO ist eigentlich auch nur geflogen und ich habe es für den Wettkampf in Neustrelitz einfach mit ein paar Holzkeilen getrimmt.
Dort lief es, bis auf ein paar mal versetzen durch Wellen, schon mal erstaunlich gut dafür das ich nur auf Glattwasser trainiert habe.
Ich klebe zuerst Tesafilm auf die Stellen wo die Keile hin sollen und dann die Keile mit Sekundenkleber drauf. So kann man recht schnell verschiedene
Keile und Positionen testen. Bei mir sind 70Gramm Blei auf dem Flügel, aber mehr als Aufrichthilfe. Ohne den kleinen linken Keil hängt das Boot und der
Keil richtet es schön aus.
@Johannes: mit wieviel Gasweg und Ruderausschlag kannst Du einen Vollkreis fahren bis das Boot abfliegt?
Ich fahre ja nur mit Knüppelfunke und da ist der Auschlag des Ruders begrenzt, somit immer der selbe Steuerwinkel für die 120° Kurve.
Die Stringerleiste links soll nicht auf den Flügel, sondern auf auf die linke Kante des Mittelrumpfes, vom Bug bis ca. höhe Motorspannt.
Aber da jeder Rumpf anders reagiert muss man viele verschieden Ideen testen :-)
Ich hoffe ich kann morgen auch wieder fahren, heute war noch etwas Eis auf`m Teich.
Grüße
Andreas
Anhang 104781